Everybody Dies But Me

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Everybody Dies But Me 2017-05-19T14:29:45+00:00

Synopsis

Synopsis

Sie macht Filme, seit sie 19 ist. Ihr erster Dokumentarfilm „Infanta’s Birthday” sorgte vor zwei Jahren für Aufsehen, da er ungeschminkt gängige SM-Praktiken im heutigen Moskau zeigt. Mit ihrem ersten Spielfilm „Everybody Dies But Me” ist sie nun in ihrer Heimat zum Star geworden: Valeria Gai Germanica. Mit fiebriger Hingabe für ihre Figuren und einer drastisch realistischen Gesellschaftssicht schildert sie eine Woche im Leben der 14-jährigen Katya, Vika und Zhanna, die irgendwo am Rande von Moskau leben. Im Fokus ihres Interesses liegen zentrale psychische Verletzungen, die junge Menschen schlagartig erwachsen werden lassen. Dabei strebt sie die totale Identität von Leben und Kunst an und zwingt ihre Schauspieler zu einer atemberaubenden, „ungeschützen” Performance. „Prix Jeunes” und lobende Erwähnung als bestes Erstlingswerk in Cannes 2008.

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Credits

Land: Russland
OT: Vse umrut, a ja ostanus, 2008
Produktion: Igor Tolstunov Film Production Company
Cast: Polina Philonenko, Agnia Kuznetsova, Olga Shuvalova
Format: 35 mm / Farbe
Länge: 80 min.
Sprache: russ. / engl. UT
World Sales: Rezo Films, festival@rezofilms.com
Dt. Verleih: offen
Festivals: Cannes, Moskau, Athen, Istanbul, Karlovy Vary, Toronto, Helsinki u.v.a.
Preise: Cannes Lobende Erwähnung „Caméra d’Or“ und „Prix Jeunes“, London, Brüssel u.a.

Around 2009, präsentiert von Helene Hegemann

Details

Festivals:

Film:

Wikipedia (engl.)

Regie:

Valeriya Gai Germanika

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