USA

Certain Women

„Die drei Episoden basieren auf Kurzgeschichten der amerikanischen Autorin Maile Meloy. Obwohl es mit dem Schauplatz, einer verschneiten Ortschaft im US-Bundesstaat Colorado, Gemeinsamkeiten zwischen den einzelnen Teilen gibt, stehen die Episoden nebeneinander. (……) So flüchtig die Filme von Kelly Reichardt sind, so behutsam und unterschwellig erzählt die Regisseurin von „“Old Joy““, „“Wendy und Lucy““ und nun „“Certain Women““, dass man die Erzählungen und Figuren nur ganz vorsichtig in Worte packen mag. (……) Sie tritt ganz hinter ihre einfachen Bilder zurück und beobachtet ihre Figuren diskret. Es entsteht ein sinnlicher Erzählfluss, in dem der aufmerksame Zuschauer eine reiche Fülle an Entdeckungen machen kann: kaum wahrnehmbare Konflikte, subtile Subtexte, verborgene Emotionen. (……) Michelle Williams steht bereits das dritte Mal für die Regisseurin vor der Kamera und zeigt ein weiteres Mal ihre außerordentliche Fähigkeit, zum emotionalen Kern einer Figur vorzudringen, während Laura Dern und Superstar Kristen Stewart erstmals mit Reichardt zusammenarbeiten.“ (Michael Meyns, Filmstarts.de)

Samstag, 03.12.2016, –22.00 Uhr, Saal 6 (präsentiert von Thomas Arslan)
Sonntag, 04.12.2016, –22.00 Uhr, Saal 8
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Ab 2. März 2017 im Kino!

Credits

 

+++ Berlin-Premiere +++

 

 

Produktionsland: USA, 2016
Produktion: Film Science
Cast: Laura Dern, Michelle Williams, Lily Gladstone, Kristen Stewart, James Le Gros, Jared Harris, Sara Rodier
Format: DCP / Farbe
Länge: 107 min.
Sprache: englische OF
World Sales: Sony
Dt. Verleih: Peripher, peripher@fsk-kino.de
Festivals: Sundance, Sydney, Jerusalem, Melbourne, Deauville, Toronto, Helsinki, New York, Rio u.v.a.
Preise: London BFI u.a.

Listen Up Philip

Philip (Jason Schwartzman) steht kurz vor der Veröffentlichung seines zweiten, Erfolg versprechenden Romans. Der New Yorker fühlt sich jedoch in seiner Heimatstadt nicht mehr wohl, die Beziehung zu seiner Freundin (Elisabeth Moss aus „Mad Men”) kriselt. Dankbar nimmt er das Angebot seines Vorbilds, des Autors Ike Zimmerman (Jonathan Pryce) an, in dessen Sommerresidenz zu wohnen. Die Frage in Alex Ross Perrys giftig komischem Porträt eines Narzissten ist: Kann Philip sich verändern? Alex Ross Perry ist mit seinem unnachahmlich eigenen Stil der „sophisticated comedy” zu einem der gefragtesten jungen Regisseure des derzeitigen amerikanischen Independentkinos aufgestiegen. Nach seinem absurden Debütfilm „Impolex” (2009) wurde die dunkle Screwball-Komödie „The Color Wheel” (2011) auf zahlreichen Festivals weltweit präsentiert. Sein jüngstes Werk „Queen of Earth” lief mit großem Erfolg im Forum der Berlinale 2015. Seit einigen Monaten arbeitet er an einem Projekt für Disney und an einer Don DeLillo-Adaption. „Listen up Philip” wurde beim Festival von Locarno mit dem „Special Jury Preis” ausgezeichnet.

Samstag, 28.11.2015 – 22.00 Uhr, Saal 8 (präsentiert von Giulio Ricciarelli)
Donnerstag, 03.12.2015 – 22.30 Uhr, Saal 8
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Credits

 

+++ Berlin-Premiere +++

 

 

OT: Listen Up Philip, 2014
Produktionsland: USA
Produktion: Washington Square Films, Sailor Bear
Cast: Jason Schwartzman, Elisabeth Moss, Jonathan Pryce, Krysten Ritter, Joséphine de La Baume
Format: DCP / Farbe
Länge: 108 min.
Sprache: englische OF
World Sales: The Match Factory, info@matchfactory.de
Dt. Verleih: offen
Festivals: Sundance, Locarno, Rio, Vancouver, London, New York, Toronto, Wien, Thessaloniki, MoMA, Göteborg u.v.a.
Preise Locarno Special Jury Preis, Philadelphia u.a.