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2. ARRI Media-Preis – die Jury

Zum zweiten Mal verleiht eine Jury den ARRI Media-Preis im Rahmen des unabhängigen Filmfestivals AROUND THE WORLD IN 14 FILMS. Für die 15. Festivalausgabe konnten die Regisseurin und Autorin Melanie Waelde ("Nackte Tiere"), der Regisseur Faraz Shariat ("Futur Drei") sowie Gabor Greiner vom in Berlin ansässigen Weltvertrieb Films Boutique als Jury-Trio gewonnen werden. Der ARRI Media-Preis im Wert von 5.000 Euro wird vom Postproduktionshaus ARRI Media gestiftet. Er geht an eine Regisseurin oder einen Regisseur für die beste Regie eines Beitrages aus der Sektion „14 Filme“ der Weltreise. "Wir freuen uns sehr, dass wir als Preisstifter zum zweiten Mal dabei sind. Und wir sind stolz auf diese spannende Jury, die in den 14 cineastischen Highlights eine Perle finden wird", betont Frieda Oberlin, die als Head of ARRI Media Berlin die drei Standorte des Filmdienstleisters in der Hauptstadt leitet. Melanie Waelde, Absolventin der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) im Fach Drehbuch, erlangte gleich mit ihrem Langfilmdebüt "Nackte Tiere" internationale Aufmerksamkeit: Der Film wurde 2020 in der neue Berlinale-Sektion „Encounters“ gezeigt. Im September 2020 kam der Film in den deutschen Kinos. Melanie Waelde, 2017 Teilnehmerin des Mentoring-Programms für junge Filmemacherinnen INTO THE WILD, schreibt zudem experimentelle Kurzgeschichten und Lyrik. Der in Köln geborene Regisseur und Drehbuchautor Faraz Shariat studierte – nach ersten Regie- und Schauspielarbeiten am Schauspiel Köln – szenische Künste an der Universität Hildesheim. Sein Spielfilmdebüt "Futur Drei", produziert im Filmkollektiv JÜNGLINGE, wurde 2019 bei den First Steps Award als „Bester abendfüllender Spielfilm“ ausgezeichnet und erhielt bei der Berlinale 2020 den Teddy Award als Bester Spielfilm. Edition Salzgeber brachte "Futur Drei" 2020 in die deutschen Kinos. Nach Stationen beim MEDIA-Programm der EU-Kommission sowie The Match Factory übernahm der gelernte Journalist und Filmkritiker Gabor Greiner 2010 [...]

2020-11-27T11:34:59+00:0027. November, 2020|News|

Weltkinofestival findet statt – gleich nach dem Lockdown

Aufgrund der unvorhersehbaren Entwicklung der aktuellen Pandemie nimmt das unabhängige Berliner Filmfestival AROUND THE WORLD IN 14 FILMS Abstand vom ursprünglichen Termin (3. bis 12. Dezember 2020). Das Filmfestival im Kino in der KulturBrauerei soll jedoch weiterhin und unter Beachtung strengster Hygienevorschriften stattfinden, in einer physischen Ausgabe und mit einem neuen Termin, gleich nach dem "Lockdown". Sobald ein Ende des Lockdowns absehbar ist und damit auch die Wiedereröffnung der Kinos, wird das Festival den neuen Termin bekanntgeben. Das komplette Programm wurde am 13. November veröffentlicht. „Wir sind unheilbar cinephil. Wir glauben weiter an den funkelnden Erlebnisort Kino und die Besonderheit physisch stattfindender Filmfestivals. Eine Onlineversion schließen wir aus. Auf unsere Besucher*innen warten 21 faszinierende Filme aus der ganzen Welt, die wir in einjähriger Arbeit ausgewählt haben. Wir sind sehr glücklich, dass unsere Partner und Unterstützer eng an unserer Seite stehen. Und: Wir denken an die vielen Künstler*innen und Kultureinrichtungen, deren Existenz mehr und mehr gefährdet ist“, so die Festivalleiter*innen Susanne Bieger und Bernhard Karl. AROUND THE WORLD IN 14 FILMS präsentiert zum 15. Mal cineastische Höhepunkte des aktuellen Weltkinos – in Anwesenheit internationaler Gäste und persönlich vorgestellt von prominenten Patinnen und Paten. Hauptförderer 2020 ist das Auswärtige Amt. Hauptsponsoren sind Audi City Berlin, ARTE, CineStar (Kino in der KulturBrauerei) und KWK / Karl-Wilhelm Kayser. Im Rahmen der 15. Ausgabe verleiht das Festival zum zweiten den "ARRI Media Preis" für die beste Regie, gestiftet von ARRI Media. Pandemiebedingt können Änderungen eintreten.

2020-11-17T17:11:13+00:0017. November, 2020|News|

Das 3. Berlinale Spotlight: World Cinema Fund

Auch 2020 sind die Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale) wieder zu Gast bei AROUND THE WORLD IN 14 FILMS. Am Sonntag, dem 6. Dezember 2020, zeigt das Weltkinofestival in einem "Berlinale Spotlight: World Cinema Fund" zum dritten Mal fünf Kinoproduktionen, die mit Hilfe des World Cinema Fund (WCF) der Berlinale entstanden sind oder bei ihrer Kinoauswertung unterstützt wurden. 2020 stehen Arbeiten von Filmmacher*innen aus Argentinien, Brasilien, Libanon, Myanmar und den Philippinen im Mittelpunkt. Die Werke von Künstler*innen aus diesen Filmländern sind vor allem auf Festivals oder in Arthouse-Kinos zu sehen. Aus Brasilien kommt der poetische, halbdokumentarisch und mit Laiendarsteller*innen entstandene "Girimunho" (2011) von Helvécio Marins Jr. und Clarissa Campolina. 2017 feierte der von Pedro Almodóvar, Danny Glover und Gael García Bernal koproduzierte "Zama" von Lucrecia Martel seine Weltpremiere in Venedig. Martel, die "bedeutendste Regisseurin des lateinamerikanischen Kinos" (Die Zeit), wurde für die Verfilmung des historischen Romans "Zama" von Antonio di Benedetto vielfach ausgezeichnet. Aus dem Libanon kommt "The Valley" von Regisseur Ghassan Salhab. Der Film lief 2015 im Forum der Berlinale und erhielt fünf libanesische Filmpreise. Aus der Filmregion Myanmar stammt das preisgekrönte Flüchtlingsdrama "The Road to Mandalay" von Midi Z.. Die dokumentarische Arbeit "Aswang" der Filmmacherin Alyx Arumpac (Philippinen) porträtiert ein Manila, das aufgrund des brutalen Anti-Drogenkrieges von Präsident Rodrigo Duterte zu einer Stadt der Angst geworden ist. Die Berlin-Premiere findet in Anwesenheit der Regisseurin statt. Das Berlinale Spotlight wird von Vincenzo Bugno, Leiter des WCF, präsentiert. „Die weltweit erkennbare Tendenz, sich gesellschaftlich und kulturell abzuschotten, bildet einen harten Kontrast zur engagierten Arbeit des World Cinema Funds. Die geförderten Filme zeigen ein Weltkino, das geradezu programmatisch für künstlerische Freiheit und eine offene Gesellschaft steht“, so die Festivalleiter*innen Susanne Bieger und Bernhard Karl. „Filme entfalten sich [...]

2020-11-16T11:06:47+00:0016. November, 2020|News|

15. cineastische Reise – Programm 2020

Mit 21 Filmen im Gepäck, davon fünf Deutschland-Premieren und sechs Oscar®-Anwärter 2021 in der Kategorie "Best International Feature Film" unternimmt AROUND THE WORLD IN 14 FILMS seine 15. cineastische Weltreise. Das Festival zeigt 14 plus 7 künstlerisch herausragende Highlights der wichtigen Filmfestivals der Welt. Im dritten "Berlinale Spotlight: World Cinema Fund", einer Zusammenarbeit mit der Berlinale, spiegeln fünf Kinofilme aus Argentinien, Brasilien, Libanon, Myanmar und den Philippinen die vielfältige und nachhaltige Förderarbeit des World Cinema Fund der Berlinale wieder. 2020 verleiht das Festival zum zweiten Mal den "ARRI Media Preis" für die beste Regie, gestiftet von ARRI Media. Die Jury wird noch bekanntgegeben. Hauptförderer 2020 ist das Auswärtige Amt. Hauptsponsoren sind Audi City Berlin, ARTE, CineStar (Kino in der KulturBrauerei) und KWK / Karl-Wilhelm Kayser. Das Festival eröffnet mit der Deutschlandpremiere eines der wichtigsten Festivalfilme des Jahres, dem britischen Filmdrama "Ammonite" von Regisseur Francis Lee, mit den Weltstars Kate Winslet und Saoirse Ronan in den Hauptrollen. Entdeckung und Wertschätzung Die Entdeckung und Wertschätzung anderer Kulturen über das Reisen war und bleibt im Corona-Jahr fast unmöglich. Dass zahlreiche Filmfestivals dennoch und mit allergrößtem Aufwand der Filmkunst eine Leinwand ermöglichten, zeigt die Filmauswahl von AROUND THE WORLD IN 14 FILMS 2020. Als "Festival der Festivals" versammelt die 15. Festivalausgabe neue Filmkunstwerke aus großen und kleinsten Ländern wie Mexiko, Lesotho, den USA, Großbritannien, Frankreich, Polen, Bosnien, Georgien, Palästina, Iran, Indien, Hong Kong, Korea oder Indonesien. Neben den neuen Arbeiten von wichtigen europäischen Künstlerinnen wie Jasmila Žbanic ("Quo Vadis, Aida?", Bosnien) oder Malgorzata Szumowska ("Der Masseur – Never Gonna Snow Again", Polen) sind auch die Debütfilme junger Regisseurinnen wie Dea Kulumbegashvili aus Georgien ("Beginning", vier Hauptpreise in San Sebastián), Anna Cazenave Cambet ("Gold for Dogs") aus Frankreich oder der [...]

2020-11-13T11:10:34+00:0013. November, 2020|News|

Drei herausragende Filmemacherinnen beim 15. Weltkinofestival

Mit den Spielfilmen "Quo Vadis, Aida?" von Jasmila Žbanić, "Never Gonna Snow Again" von Malgorzata Szumowska und Michal Englert und "Beginning" von Dea Kulumbegashvili gibt AROUND THE WORLD IN 14 FILMS der künstlerischen Vielfalt von Regisseurinnen einen Raum. Jasmila Žbanić, die für "Esmas Geheimnis – Grbavica" 2006 den Goldenen Bären der Berlinale gewann, führt die Zuschauer mit ihrem Drama "Quo Vadis, Aida?" in die Zeit des Massakers von Srebrenica im Juli 1995. Die Polin Malgorzata Szumowska feierte die Weltpremiere ihres neuen Werkes "Never Gonna Snow Again" in Venedig. Die Gesellschaftssatire begleitet den ukrainischen Migranten Zhenia, gespielt von Alec Utgoff ("Stranger Things"), der als Masseur Menschen im heutigen Polen heilt … "Beginning", das Langfilmdebüt der Georgierin Dea Kulumbegashvili, war der große Gewinner des letzten Filmfestivals von San Sebastian, wo er als bester Film und für die beste Regie, das beste Drehbuch (Dea Kulumbegashvili und Rati Oneli) und die beste Schauspielerin (Ia Sukhitashvilli) ausgezeichnet wurde. Festivaltermin bleibt bestehen Das unabhängige Berliner Filmfestival AROUND THE WORLD IN 14 FILMS geht trotz der aktuellen Schließung des Kinos davon aus, mit einer physischen Ausgabe stattzufinden. Termin ist der 3. bis 12. Dezember 2020 im Kino in der KulturBrauerei – und unter Beachtung strengster Hygienevorschriften. AROUND THE WORLD IN 14 FILMS präsentiert zum 15. Mal cineastische Höhepunkte des aktuellen Weltkinos – in Anwesenheit internationaler Gäste und persönlich vorgestellt von prominenten Patinnen und Paten. Hauptförderer 2020 ist das Auswärtige Amt. Hauptsponsoren sind Audi City Berlin, ARTE, CineStar (Kino in der KulturBrauerei) und KWK / Karl-Wilhelm Kayser. 2020 verleiht das Festival zum zweiten den "ARRI Media Preis" für die beste Regie, gestiftet von ARRI Media. Pandemiebedingt können Änderungen im Rahmen des Festivals eintreten. Foto: "Quo Vadis, Aida?" (R. Jasmila Žbanić) - © Deblokada, Foto: [...]

2020-10-30T12:05:42+00:0030. Oktober, 2020|News|

15. Weltkinofestival findet physisch statt – Eröffnung mit Festivalhit „Ammonite“

Mit der Deutschlandpremiere des britischen Filmdramas "Ammonite" von Regisseur Francis Lee startet am 3. Dezember 2020 das 15. Berliner Weltkinofestival – live und nur im Kino, in einer physischen Ausgabe vom 3. bis 12. Dezember 2020 im Kino in der KulturBrauerei – und unter Beachtung strengster Hygienevorschriften. "In dieser für viele Menschen und die gesamte Filmbranche so schwierigen Zeit ist es für uns sehr, sehr wichtig, den Kulturort Kino und seine Besucher*innen zu unterstützen. Das anspruchsvolle und vielfältige Weltkinoschaffen, das wir jährlich kuratieren, braucht die Arthouse-Kinos. Gemeinsam mit unserem Kino-Team und unseren Partnern wollen wir dafür sorgen, dass ein Kinobesuch mit echtem Mehrwert immer noch möglich ist. Wir vertrauen auf das umfangreiche Hygienekonzept unseres Kinos – und die Leidenschaft unserer Gäste für außergewöhnliche, cineastische Filmkunst", so die Festivalleiter Susanne Bieger und Bernhard Karl. AROUND THE WORLD IN 14 FILMS präsentiert zum 15. Mal cineastische Höhepunkte des aktuellen Weltkinos – in Anwesenheit internationaler Gäste und persönlich vorgestellt von prominenten Patinnen und Paten. Hauptförderer 2020 ist das Auswärtige Amt. Hauptsponsoren sind Audi City Berlin, ARTE, CineStar (Kino in der KulturBrauerei) und KWK / Karl-Wilhelm Kayser. 2020 verleiht das Festival zum zweiten den "ARRI Media Preis" für die beste Regie, gestiftet von ARRI Media. Pandemiebedingt können Änderungen im Rahmen des Festivals eintreten. Eröffnungsfilm "Ammonite" – mit Kate Winslet und Saoirse Ronan Der Eröffnungsfilm "Ammonite" – mit den Weltstars Kate Winslet und Saoirse Ronan in den Hauptrollen – gehört zu den großen Festivalfilmen des Jahres. Die "leidenschaftliche Liebesgeschichte, die von der salzigen Seeluft und der glückseligen Abwesenheit von Männern genährt wird", so die Los Angeles Times, war in der offiziellen Auswahl für die 2020 Corona-bedingt abgesagten Internationalen Filmfestspiele in Cannes 2020. Die Weltpremiere erfolgte schließlich im September in Toronto. [...]

2020-10-27T10:43:08+00:0027. Oktober, 2020|News|

Besuchererfolg – ARRI Media-Preis für „Beanpole“

Zum Festivalabschluss wurde am Samstag, den 30. November 2019, der Spielfilm "Beanpole" des russischen Regisseurs Kantemir Balagov mit dem ARRI Media-Preis ausgezeichnet. Das unabhängige Festival erreichte in diesem Jahr 5.850 Besucherinnen und Besucher. Im Rahmen der ersten Verleihung des ARRI Media-Preises verlieh die Jury – die Regisseurin und Autorin Helene Hegemann, der Regisseur Burhan Qurbani sowie Christian Weber vom Berliner Filmverleih Edition Salzgeber – den ARRI Media-Preis für die beste Regie an Kantemir Balagov, Russland, für seinen Film "Beanpole". Die Jury sichtete die Beiträge der Sektion der „14 Filme“ der filmischen Weltreise. Der Preis, ein Voucher im Wert von 5.000 Euro, wurde gestiftet vom Postproduktionshaus ARRI Media. Die Jury zu ihrer Entscheidung: "Ein Film, der uns tief berührt hat. Ein Drama von Schuld und Sühne von epischem Ausmaß, das sich vor einem konkreten, zeitgeschichtlichen Hintergrund abspielt: Leningrad 1945, kurz nach Kriegsende. Das Besondere ist die Figurenperspektive – die Zeit nach der Front wird aus der Sicht zweier kriegstraumatisierter Frauen erzählt, also aus einer dezidiert weiblichen und deshalb neuen Perspektive. ‚Beanpole‘ ist eine ergreifende Freundschafts- und Liebesgeschichte, die der 28-jährige Regisseur auf souveräne, mutige Weise ambivalent lässt. Souverän ist nicht nur seine Haltung zu den Figuren, sondern die Beherrschung der Filmsprache, Kamera, Schauspielführung, Dramaturgie, Montage. Das greift hier alle ineinander. Ein großes Talent, von dem wir uns noch viele Filme wünschen – und ein Film, für den wir uns viele Zuschauer wünschen."  Weitere Infos zu "Beanpole". Eine lobende Erwähnung vergab die Jury an "Song Without a Name" von Melina León, Peru. Preisstifter ARRI Media stellte hierfür spontan einen Voucher im Wert von 1.000 Euro zur Verfügung. Dazu die Jury: "Ein Film, der für uns in vielerlei Hinsicht ursprüngliches Independent Kino repräsentiert. Es ist ein Film, der [...]

2019-12-01T21:08:30+00:001. Dezember, 2019|News|

Wir danken unseren Partnern und Unterstützern

Das Weltkinofestival AROUND THE WORLD IN 14 FILMS bedankt sich ganz herzlich bei allen Partnern und Unterstützern. Zum 14. Mal präsentiert das Festival vom 21. bis 30. November 2019 im Kino in der KulturBrauerei cineastische Höhepunkte des aktuellen Weltkinos. Das Festival dankt in besonderer Weise seinem Hauptförderer, dem Auswärtigen Amt, sowie den Hauptsponsoren Audi City Berlin, ARTE, CineStar (Kino in der KulturBrauerei) und KWK / Karl-Wilhelm Kayser. Ein besonderer Dank gilt dem neuen Preisstifter ARRI Media. Ein großes Dankeschön geht an die Partner: der World Cinema Fund der Berlinale, das Hotel Indigo, die Agentur Fitz + Skoglund, die Agentur Heppeler, Jelly Press, Zoom Medienfabrik, das Institut français Deutschland, UniFrance, die Botschaft von Australien und Portugal, NYU Berlin sowie Woloho. Einen herzlichen Dank senden wir an unsere Medienpartner Radio EINS (RBB) und Ask Helmut sowie die Unterstützer Manfred Nausester, Blumenbett und Casting Network. "Wir sind glücklich, dass bereits jetzt ein ähnlich hoher Besucherzuspruch wie im letzten Jahr zu erkennen ist. Umso mehr sind wir sehr dankbar für das wunderbare und langjährige Engagement unserer Unterstützer und Partner. Ohne sie wäre es nicht möglich, ein unabhängiges Festival zu stemmen und zum Strahlen zu bringen", so die Festivalleiter*innen Susanne Bieger und Bernhard Karl. Das 14. AROUND THE WORLD IN 14 FILMS endet am Samstag, den 30. November 2019, mit der Verleihung des ARRI Media-Preises durch die Jury Helene Hegemann, Burhan Qurbani und Christian Weber. Anschließend zeigt AROUND THE WORLD IN 14 FILMS als Deutschland-Premieren "Seberg" (R. Benedict Andrews, in der Hauptrolle Kristen Stewart), präsentiert von Kristin Suckow und in Anwesenheit des Regisseurs und den Sundance-Hit "The Farewell" (R. Lulu Wang), präsentiert von Victoria Schulz. Foto: Jan Ernsting

2019-11-28T12:22:30+00:0028. November, 2019|News|

Internationale Gäste und weitere Paten

Auch 2019 werden viele internationale Gäste ihre Filme im Rahmen des Festivals persönlich vorstellen und diskutieren. Die Künstler*innen stammen aus Afghanistan, Australien, Brasilien, Deutschland, Großbritannien, Italien, Österreich, Palästina, Peru, Portugal, Rumänien, Tschechien, Tunesien und Sudan. AROUND THE WORLD IN 14 FILMS 2019 freut sich auf: Karim Aïnouz (Brasilien), Regisseur von "Die Sehnsucht der Schwestern Gusmão"; Amjad Abu Alala (Sudan), Regisseur von "You Will Die at Twenty"; Benedict Andrews (Australien), Regisseur von "Seberg"; Sarah Brocklehurst (Großbritannien), Produzentin von "Animals"; Pedro Costa (Portugal), Regisseur von "Vitalina Varela"; August Diehl (Deutschland), Schauspieler in "Ein verborgenes Leben"; Katrin Gebbe (Deutschland), Regisseurin von "Pelikanblut"; Verena Gräfe-Höft (Deutschland), Produzentin von "Pelikanblut"; Anwar Hashimi (Afghanistan), Schauspieler in "The Orphanage"; Nina Hoss (Deutschland), Schauspielerin in "Das Vorspiel" und "Pelikanblut"; Gerald Kerkletz (Österreich), Kameramann von "Angelo"; Melina León (Peru), Regisseurin von "Song Without a Name"; Pietro Marcello (Italien), Regisseur von "Martin Eden"; Václav Marhoul (Tschechien), Regisseur von "The Painted Bird"; Lukas Miko (Österreich), Schauspieler in "Angelo"; Corneliu Porumboiu (Rumänien), Regisseur von "La Gomera"; Markus Schleinzer (Österreich), Regisseur von "Angelo"; Mustafa Shehata, (Sudan), Schauspieler in "You Will Die at Twenty"; Elia Suleiman (Palästina), Regisseur von "Vom Gießen des Zitronenbaums"; Ala Eddine Slim (Tunesien), Regisseur von "Tlamess" und Ina Weisse (Deutschland), Regisseurin von "Das Vorspiel". Neue Patinnen und Paten Es stehen weitere Patinnen und Paten fest, die jeweils einen der 28 Filme persönlich vorstellen werden. Zu den bereits angekündigten (31.10.2019) konnten folgende Patinnen und Paten gewonnen werden: Dietrich Brüggemann ("Kreuzweg", "Heil"), Vincenzo Bugno (World Cinema Fund), Jan-Ole Gerster ("Lara"), Andrea Hohnen (First Steps), Frédéric Jaeger (Journalist), Jakob Lass ("So was von da", "Tiger Girl"), Zoe Moore ("Es ist aus, Helmut"), Nicolas Wackerbarth ("Casting") und Jamila Wenske ("Das schönste Paar"). >>> Alle Paten mit Terminen. Foto: Amjad Abu [...]

2019-12-01T15:43:55+00:0027. November, 2019|News|

28.11. – Talk: Die Rechten in den Gremien

Anlässlich unserer "German Night" am Donnerstag, den 28. November 2019, findet - vor der Präsentation der Filme "Das Vorspiel" von Ina Weisse (19:30 Uhr ) und "Pelikanblut" von Katrin Gebbe (22:00 Uhr) - der traditionelle Talk Quo vadis deutsches Kino? zum aktuellen Themenschwerunkt Die Rechten in den Gremien statt (18:00-19:00 Uhr, 1. Etage des Kino in der Kulturbrauerei). Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Auf dem Panel diskutieren Hanns-Georg Rodek (Filmredakteur "Die Welt"), Heiko Hilker (Geschäftsführer des DIMBB, Dresdner Instituts für Medien, Bildung und Beratung, seit 1997 im MDR-Rundfunkrat) und Felix Neunzerling (Moderation/GF ZOOM Medienfabrik) aktuelle Tendenzen der deutschen Filmindustrie und gehen speziell der Frage nach, ob und wie das Erstarken der AfD die Kultur- und Filmpolitik verändern wird? Ausgehend von der "Causa Mendig" wird der Einfluss der rechten Parteien auf die Kulturpolitik analysiert, die praktische Arbeit der AfD-Politiker in den Rundfunk- und Fernsehräten sowie ihre filmpolitische Agenda. Es diskutieren: Hanns-Georg Rodek, Filmkritiker "Die Welt" Hanns-Georg Rodek studierte Anglistik, Germanistik und Politologie. Seitdem arbeitet er als Journalist. Von 1986 bis 1995 war er bei der Südwest Presse beschäftigt, wo er sein Volontariat absolvierte. Zusammen mit Piet Hein Honig veröffentlichte Rodek 1992 die umfangreiche Biografiensammlung 100001 – die Showbusiness-Enzyklopädie des 20. Jahrhunderts. Auch zahlreiche Kurzbiografien in der Internet-Filmdatenbank filmportal.de stammen aus seiner Feder. Daneben erschienen Beiträge von ihm in verschiedenen Sammelbänden. Hanns-Georg Rodek war TV-Gastgeber von "Ein Abend mit..." auf TNT Films und von 2008-2012 Vorstandssprecher des Verbands der Deutschen Filmkritik. Heiko Hilker, Geschäftsführer des DIMBB Heiko Hilker geboren 1966 in Eberswalde, 5 Kinder, von Beruf Elektromonteur sowie Diplomingenieur für Informationstechnik war von 1994 bis 2009 Landtagsabgeordneter der LINKEN im Sächsischen Landtag, koordinierte jahrelang die Medienpolitiker der LINKEN, sitzt seit 1997 im MDR-Rundfunkrat und ist einer der [...]

2019-11-21T09:55:45+00:0021. November, 2019|News|