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Prominente Pat*innen und Gäste der 17. Ausgabe

Auch in diesem Jahr erwartet das Festival zahlreiche Pat*innen wie Pegah Ferydoni, Nora Fingscheidt, Anne Ratte-Polle, Julia von Heinz, Burhan Qurbani, Alexander Beyer und Dimitrij Schaad. Zu den internationalen Gästen zählen Mia Hansen-Løve, Guslagie Malanda und Albert Serra. Wie in jedem Jahr werden die Filme auch 2022 von Persönlichkeiten aus der Film- und Kulturszene präsentiert. Als Pati*innen sind u.a. dabei die Regisseurinnen Sarah Blaßkiewitz ("Ivie wie Ivie"), Nora Fingscheidt ("Systemsprenger"), Aelrun Goette ("In einem Land, das es nicht mehr gibt") und Julia von Heinz ("Und morgen die ganze Welt"), die Regisseure Burhan Qurbani ("Berlin Alexanderplatz"), Julian Radlmaier ("Selbstkritik eines bürgerlichen Hundes") und Nicolas Wackerbarth ("Casting"), die Schauspielerinnen Pegah Ferydoni ("Stand Up! Was bleibt, wenn alles weg ist"), Melika Foroutan ("Wunderschön"), Banafshe Hourmazdi ("Futur Drei"), Anne Ratte-Polle ("Un été comme ça") und Regine Zimmermann ("Cleo"), die Schauspieler Alexander Beyer ("Der Fuchs"), Dimitrij Schaad ("Die Känguru-Chroniken") und Johann von Bülow ("Lara"), die Journalist*innen Christiane Peitz (Der Tagesspiegel) und Patrick Wellinski (u.a. Deutschlandradio Kultur) sowie Vincenzo Bugno, Leiter des World Cinema Fund der Berlinale. Im Dialog – mit internationalen Gästen, u.a. aus Frankreich, Tunesien und der Ukraine Als Gäste werden u.a. erwartet die Schauspielerinnen Guslagie Malanda, Frankreich ("Saint Omer") und Maria Dragus ("R.M.N."), die Regisseur*innen Ali Cherri, Libanon ("The Dam"), Mia Hansen-Løve, Frankreich ("An einem schönen Morgen"), Sophie Linnenbaum, Deutschland ("The Ordinaries"), Lola Quivoron, Frankreich ("Rodeo"), Erige Sehiri, Tunesien ("Under the Fig Trees"), Albert Serra, Katalanien ("Pacifiction"), Christina Tynkevych, Ukraine ("How is Katia?"), Helena Wittmann, Deutschland ("Human Flower of Flesh") und das Regie-Duo Felix Van Groeningen und Charlotte Vandermeersch, Belgien ("Acht Berge"). Festivalauftakt am 1. Dezember – mit Regie-Star Mia Hansen-Løve und Julia von Heinz als Patin Das Festival eröffnet am kommenden Donnerstag, den 1. Dezember 2022, im [...]

2022-11-29T12:39:07+00:0029. November, 2022|News|

Wettbewerbssektion „14 Filme“: Jury vergibt Regiepreis

Susanne Burg (Deutschlandfunk Kultur), Natalia Sinelnikova ("Wir könnten genauso gut tot sein") und Lemohang Jeremiah Mosese ("This Is Not A Burial, It's A Resurrection") bilden die Jury für den "BASIS Berlin Postproduction Award für Beste Regie", der anlässlich des 17. Filmfestivals AROUND THE WORLD IN 14 FILMS in Berlin zum zweiten Mal vergeben wird. Die Jury, bestehend aus der Journalistin Susanne Burg, dem Filmemacher und bildenden Künstler Lemohang Jeremiah Mosese sowie der Regisseurin und Drehbuchautorin Natalia Sinelnikova vergibt den Preis für die beste Regieleistung eines Beitrages aus der Sektion "14 Filme" der Weltreise. Gestiftet wird der Preis im Wert von 5.000 Euro von der BASIS BERLIN Postproduktion. "14 Films als weltumfassendes Festival ist wichtiger denn je. Es zeigt uns die Vielfalt und die Relevanz unserer Kulturen und macht uns bewusst, wie wichtig es ist, auf die Geschehnisse weltweit aufmerksam zu machen und für die Menschenrechte einzustehen. Das schafft das internationale Kino. Angst vor dem Fremden hat keine Zukunft. Deshalb ist AROUND THE WORLD IN 14 FILMS so wichtig, und wir sind froh, durch den Preis ein kleiner Teil davon sein zu können", so Frieda Oberlin, Geschäftsführerin der BASIS BERLIN Postproduktion. Susanne Burg ist Journalistin und Filmredakteurin beim Deutschlandfunk Kultur. Geboren und aufgewachsen in Berlin, Studium der Nordamerikastudien und Germanistik an der FU Berlin und Duke University in North Carolina. Nach dreijähriger Tätigkeit als freie Journalistin in New York arbeitete sie ab 2000 als freie Filmredakteurin, Moderatorin und Kritikerin. Seit 2016 ist sie für Deutschlandfunk Kultur tätig. Lemohang Jeremiah Mosese ist Filmemacher und bildender Künstler aus Lesotho und lebt in Berlin. Seine Arbeiten sind eine komplexe Untersuchung der Identität und ihrer amorphen Qualität im Verhältnis zur Zeit. Sein Spielfilm "This Is Not A Burial, It's A [...]

2022-11-29T10:15:10+00:0024. November, 2022|News|

4. Berlinale Spotlight: World Cinema Fund – Festivalprogramm 2022 komplett

Zum vierten Mal ist der World Cinema Fund (WCF) der Berlinale zu Gast beim Weltkinofestival AROUND THE WORLD IN 14 FILMS. Gemeinsam präsentieren das Festival und der WCF ein "Berlinale Spotlight: World Cinema Fund“, am Sonntag, den 4. Dezember 2022 im Kino in der KulturBrauerei. Gezeigt werden an diesem Tag fünf Kinoproduktionen, die mit Hilfe des World Cinema Fund entstanden sind oder bei ihrer Kinoauswertung unterstützt worden. Ein weiterer Festivalfilm, „When the Waves Are Gone“ von Lav Diaz (Philippinen), ist ebenfalls WCF-gefördert und ist Teil der „14 Filme“ des Wettbewerbs. Gemäß der Idee des WCF, insbesondere das Kino in filminfrastrukturell schwachen Regionen zu unterstützen, reist das „Berlinale Spotlight: World Cinema Fund“ in diesem Jahr nach Argentinien, Indonesien, Sudan, die Türkei und Tunesien. Vincenzo Bugno, der Leiter des WCF, wird diese fünf Werke präsentieren: „Trenque Lauquen Part 1 und Part 2“ (R. Laura Citarella, Argentinien), „The Dam“ (R. Ali Cherri, Libanon), „Under the Fig Trees“ (R. Erige Sehiri, Tunesien), „Burning Days“ (R. Emin Alper, Türkei) und „Autobiography“ (R. Makbul Mubarak, Indonesien). Mit dem "Berlinale Spotlight: World Cinema Fund" ist das Programm des Festivals 2022 komplett. Laura Citarella begeisterte bereits als Produzentin des argentinischen Filmkollektivs „El Pampero Cine“ mit dem Mammutwerk „La Flor“ (ebenfalls WCF-gefördert). Nun zeigt sie als Regisseurin mit „Trenque Lauquen“ ein originelles und verspieltes Werk, das Genrekonventionen zerpflückt und neu sortiert. Im Nordsudan ist „The Dam“ entstanden, die neue Arbeit des libanesischen Installationskünstlers Ali Cherri, der zu den am häufigsten ausgestellten Künstlern des Libanon zählt. „The Dam“ beobachtet in Kapiteln, wie unterschiedliche Kräfte sich auf das Schicksal von Gesellschaften und Natur auswirken. Bereits angekündigt und Teil des Berlinale Spotlight ist „Under the Fig Trees“, das Spielfilmdebüt von Erige Sehiri aus Tunesien. Das Porträt einer [...]

2022-11-29T10:15:51+00:0011. November, 2022|News|

Eröffnungsfilm und Abschlussfilme – Tickets ab 15. November

Das 17. Berliner Weltkinofestival eröffnet am 1. Dezember mit "An einem schönen Morgen", dem neuen Meisterstück der Französin Mia Hansen-Løve ("Bergman Island"). Der 2022 in Cannes gefeierte Film eröffnet das Festival am Donnerstag, den 1. Dezember 2022 um 19:30 Uhr im Kino in der Kulturbrauerei – in Anwesenheit der Regisseurin. Der Film, der am 8. Dezember in die deutschen Kinos kommt, ist eine feinfühlige Studie einer modernen Frau, gespielt von Léa Seydoux, die versucht, in einer unruhigen Realität einen Moment des Friedens zu finden ... Den Festivalabschluss bestreiten Festivalhits von Martin McDonagh und Oscar®-Gewinner Michel Hazanavicius. Es glänzen Stars wie Colin Farrell, Brendan Gleeson, Bérénice Bejo oder Léa Seydoux. Closing Night: Von Zombis bis Männerfreundschaften Großes, augenzwinkernd-unterhaltsames Genre- und Schauspielerkino bietet das Festival zum Abschluss am 10. Dezember mit zwei weiteren Schwergewichten des Arthouse-Kinos. Den Auftakt macht "The Banshees of Inisherin" des irischstämmigen Regisseurs Martin McDonagh, mit den Weltstars Colin Farrell und Brendan Gleeson in den Hauptrollen. In Venedig erhielt Colin Farrell die Coppa Volpi als bester Darsteller. Der Preis für das beste Drehbuch ging an Martin McDonagh, der u.a. den Kultfilm "Three Billboards Outside Ebbing, Missouri" inszenierte, mit dem Hauptdarstellerin Frances McDormand einen Oscar® erhielt. Die historische Tragikomödie über das Ende einer lebenslangen Freundschaft kommt im Januar 2023 in die deutschen Kinos, ebenso wie der zweite Film des Abschlussabends: "Final Cut of the Dead" von Oscar-Gewinner Michel Hazanavicius ("The Artist") aus Frankreich. Der Eröffnungsfilm der diesjährigen Filmfestspiele in Cannes vereint Zombi-Grusel mit einer Reflexion über das Autorenkino. Die witzige Satire auf das Filmgeschäft versammelt zudem einen wunderbaren Cast mit Frankreichs Stars Bérénice Bejo ("The Artist") und Romain Duris ("Der wilde Schlag meines Herzens"). Das Festival zeigt diese drei Filme als Berlin-Premieren. Am 11. November [...]

2022-11-29T10:16:26+00:008. November, 2022|News|

Von Chile bis Philippinen – 14 Filme im Wettbewerb

Von Riley Keough, Gina Gammell, Lola Quivoron, Helena Wittmann, Sophie Linnenmann bis zu Albert Serra, Lav Diaz, Cristian Mungiu oder Jerzy Skolimowski: Jüngere wie etablierte Regietalente bilden das Herzstück des 17. Berliner Weltkinofestivals: die 14 Filme des Wettbewerbs. Der Festivalname von AROUND THE WORLD IN 14 FILMS steht von Beginn an für die cineastische Weltreise in 14 Filmen. Diese bildet zugleich das Wettbewerbsprogramm. Zu den 14 Filmen, die das Festival vom 1. bis 10. Dezember 2022 als Deutschland- und Berlin-Premieren zeigt, gehören weltweite Festivalhits und Preisträger*innen aus Cannes, Venedig oder Locarno. "Wenn es um unseren inneren moralischen Kompass geht, scheinen wir klare Grenzen zwischen Schwarz und Weiß zu haben. Aber was passiert, wenn unsere komfortable Welt aus den Fugen gerät?" Das sagt die ukrainische Regisseurin Christina Tynkevych über ihren Film "How is Katia?", in Locarno ausgezeichnet mit einem Spezialpreis der Jury und für die Beste Schauspielerin. Und diese Sätze könnten Leitmotiv sein für die aktuellen Krisen, die sich in vielen Beiträgen mal leise, mal lauter spiegeln. Mit der Deutschland-Premiere von "Imagine" von Regisseur Ali Behrad zeigt das Festival einen dritten Film aus Iran, neben den bereits gemeldeten neuen Werken von Jafar Panahi und Saeed Roustaee. Erstmalig sind gleich zwei Werke von deutschen Regisseurinnen – "Human Flowers of Flesh" (R. Helena Wittmann) und "The Ordinaries", (R. Sophie Linnenbaum) – Teil der 14 Filme. Und mit neuen Werken von Albert Serra, Lav Diaz, Felix Van Groeningen oder Cristian Mungiu sind herausragende Regiegrößen des Weltkinos im Festivalprogramm. Von Chile zur Ukraine, von Island zur U.S.A. – Cineastische Reise der 14 Filme // "1976" (Chile, R. Manuela Martelli), "War Pony" (USA, R. Riley Keough, Gina Gammell), "Godland" (Island, R. Hlynur Pálmason), "Rodeo", (Frankreich, R. Lola Quivoron), "Acht Berge" (Italien, [...]

2022-11-29T10:16:55+00:0021. Oktober, 2022|News|

Vier Meisterwerke des aktuellen Weltkinos

Mit Alice Diop, Kirill Serebrennikov, Park Chan-wook und Hirokazu Kore-eda präsentiert das 17. Berliner Weltkinofestival vier herausragende Regisseur*innen des aktuellen Weltkinos mit neuen Werken. Allein die Schauplätze der vier Meisterwerke, die das Festival als Deutschland- und Berlin-Premieren zeigt, machen neugierig: Die beiden Highlights des Specials "Asian Masters Night" – Hirokazu Kore-edas "Broker" und Park Chan-wook "Die Frau im Nebel" (engl. Titel: "Decision To Leave") – führen nach Südkorea, während "Petrov’s Flu" von Exilant Kirill Serebrennikov im postsowjetischen Russland spielt – und das Drama "Saint Omer" der Französin Alice Diop wiederum in einem Gerichtssaal. "Saint Omer" zeigt das Festival als „Special German Premiere" in Kooperation mit der Französischen Filmwoche Berlin und dem Arsenal – Institut für Film und Videokunst. Das Drehbuch "eines der erstaunlichsten fiktionalen Debüts des Jahres" (Dominik Kamalzadeh) entstand in Zusammenarbeit mit der französischen Schriftstellerin Marie NDiaye (Prix Goncourt, Nelly-Sachs-Preis). In Venedig erhielt "Saint Omer" den Großen Preis der Jury und den Preis für den besten Erstlingsfilm. Das Gerichtsdrama um eine junge Frau aus dem Senegal, die ihr Baby am Strand aussetzt, ist Frankreichs Oscar-Einreichung für 2023 und steht zudem auf der Shortlist für die European Film Awards 2022. Den mittlerweile in Deutschland lebenden russischen Theater-, Opern- und Filmregisseur Kirill Serebrennikov präsentiert das Festival in einer Hommage mit "Petrov’s Flu". Thomas Schulze, Blickpunkt:Film, beschrieb das Werk so: "… einen ätzenderen Kommentar auf das Russland von heute könne man sich kaum vorstellen". Kirill Serebrennikov war bereits 2018 mit "The Student" Gast des Festivals. Der Japaner Hirokazu Kore-eda und Park Chan-wook aus Südkorea gehören sicherlich zu den aufregendsten Regiemeistern der Gegenwart. "Broker" drehte Hirokazu Kore-eda ("Like Father, Like Son", "Shoplifters – Familienbande", zu sehen 2013 und 2019 bei AtWi14F) in Südkorea gemeinsam mit "Parasite"-Star Song Kang-ho [...]

2022-11-29T10:17:49+00:0018. Oktober, 2022|News|

Die Augen auf Iran! Iranische Kinokunst beim Berliner Weltkinofestival

Vor dem Hintergrund des brutalen Vorgehens des iranischen Regimes gegen seine eigene Bevölkerung und der anhaltenden Proteste in Iran zeigt das 17. Berliner Weltkinofestival mehrere Filme iranischer Regisseure, darunter Jafar Panahi und Saeed Roustaee. Neben der Ukraine und zahlreichen, oft übersehenen Konfliktregionen der Welt gehört aktuell Iran zu jenen Schauplätzen, an denen einmal mehr die Würde des Menschen massiv missachtet wird. In einem "Special Focus on Iran" präsentiert das unabhängige Filmfestival AROUND THE WORLD IN 14 FILMS anlässlich seiner 17. Ausgabe (1. bis 10. Dezember 2022) die neuen Werke der iranischen Regisseure Jafar Panahi und Saeed Roustaee. Das Drama "No Bears" ist der neue Film von Regisseur Jafar Panahi (62), den er trotz Arbeitsverbot heimlich fertigstellen konnte. Panahi musste im Juli im berüchtigten Evin-Gefängnis eine sechsjährige Haftstrafe wegen "Propaganda gegen das Regime" antreten. In "No Bears" erzählt Panahi zwei parallele Liebesgeschichten vor dem Hintergrund von Diktatur und Macht. Der von der Kritik gefeierte Film feierte seine Weltpremiere im September in Venedig und wurde dort mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet. Panahis Film "Taxi Teheran" erhielt 2015 bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin den Goldenen Bären. Bei den diesjährigen Filmfestspielen in Cannes war das Familiendrama "Leila's Brothers" von Regisseur Saeed Roustaee im Wettbewerb vertreten und erhielt dort den FIPRESCI-Preis. Der Film führt die Zuschauer*innen in das von Streit und Problemen geprägte Leben der 40-jährigen Leila und ihrer Eltern und vier Brüder. Ein "meisterlich inszenierter familiärer Überlebenskampf in einem wirtschaftlich geschwächten, von Korruption zerfressenen Iran" (Filmfest München). Neben "No Bears" und "Leila's Brothers" plant das Festival einen weiteren, dritten Beitrag aus Iran in sein Programm zu nehmen. Informationen dazu folgen in Kürze. "Die Aggression des iranischen Regimes gegen seine eigene Bevölkerung ist unerträglich. Der Mut und Widerstand der [...]

2022-11-29T10:18:32+00:0011. Oktober, 2022|News|

Vier Frauen, drei Debüts: Erste Filme für 2022

Mit drei internationalen und viel diskutierten Festivalhighlights aus Tunesien, Chile und den USA stellt das Festival die ersten Filme der 17. Ausgabe vor. Vielfalt, Poesie und Kinomagie sind einmal mehr garantiert, wenn die 17. filmische Weltreise von AROUND THE WORLD IN 14 FILMS in diesem Jahr vom Feigenhain in Tunesien zum Haus am chilenischen Meer bis zum nordamerikanischen Indigenen-Reservat führt: Mit drei Spielfilmdebüts von vier Frauen aus Tunesien, Chile und den USA stehen die ersten Beträge der 17. Ausgabe fest. Erste Filme aus Tunesien, Chile und den USA  Beim diesjährigen Filmfestival in Cannes feierte der Film "Under the Fig Tree" der tunesisch-französischen Regisseurin Erige Sehiri seine Weltpremiere. Der Film begleitet vier junge Menschen bei der Feigenernte in Tunesien. Das mit Laien besetzte Spielfilmdebüt wandelt stilistisch zwischen Fiktion und Dokumentarfilm, wurde u.a. vom World Cinema Fund der Berlinale gefördert und ist Tunesiens Oscar-Einreichung für 2023. "1976" ist das Regiedebüt der chilenischen Schauspielerin Manuela Martelli und wurde bereits auf Festivals in Cannes, Melbourne und London gefeiert sowie in Jerusalem als „Bestes internationales Filmdebüt“ ausgezeichnet. Das Drama entführt seine Zuschauer*innen in die Zeit der Militärdiktatur unter Augusto Pinochet im Jahr 1976. Der Film zeigt, so Radio France Inter, "wie die Diktatur durch die kleinen Ritzen sickert". Mit "War Pony" (USA), dem Regiedebüt von US-Schauspielerin Riley Keough ("American Honey") und Gina Gammell kommt ein Cannes-Gewinner (Camera d‘Or für das beste Debüt und der "Palm Dog Award") nach Berlin. "War Pony" verknüpft die Geschichten zweier junger Oglala-Lakota-Männer, die im Pine-Ridge-Reservat aufwachsen, und wirft einen Blick auf Lebensrealitäten in einem Indigenen-Reservat. Wie schon bei "Under the Fig Tree" übernehmen auch hier Laiendarsteller*innen die Hauptrollen. Das Weltkinofestival findet vom 1. bis 10. Dezember 2022 im Kino in der KulturBrauerei sowie den Kinos [...]

2022-11-29T10:19:01+00:0016. September, 2022|News|

Danke für Vertrauen, Solidarität und Treue

Mehr denn je möchte sich das Team das Weltkinofestivals AROUND THE WORLD IN 14 FILMS gerade in diesem Jahr ganz herzlich bei allen Partnern, Unterstützern und den vielen Menschen bedanken, die uns bei der Entstehung und der Durchführung der 16. Festivalausgabe begleitet haben. Vom 2. bis 11. Dezember 2021 präsentierte das Festival im Kino in der KulturBrauerei (CineStar) sowie in den Kinos delphi LUX und Neues Off (Yorck-Kinos) cineastische Höhepunkte des aktuellen Weltkinos. Wir danken in besonderer Weise unserem Hauptförderer, dem Auswärtigen Amt, sowie den Hauptsponsoren Audi City Berlin, ARTE, CineStar (Kino in der KulturBrauerei) und KWK / Karl-Wilhelm Kayser. Ein ausdrücklicher Dank gilt der neuen Preisstifterin, der BASIS BERLIN Postproduktion GmbH. Ein großes Dankeschön geht an die Partner und allen Menschen dahinter: World Cinema Fund der Berlinale, Yorck-Kinogruppe, Agentur Fitz + Skoglund, Agentur Heppeler, European Film Academy, pixelsonic, Jelly Press, Zoom Medienfabrik sowie Woloho. Einen herzlichen Dank senden wir an alle treuen und langjährigen Mitglieder des Fördervereins sowie die Unterstützer Manfred Nausester und Casting Network. Vielen, vielen Dank auch an alle Patinnen und Paten, die sich die Zeit genommen haben, die Filme zu präsentieren und zu begleiten. „Wir sind glücklich und sehr dankbar, dass wir trotz Pandemie 5.300 neugierige und achtsame Besucher:innen in den drei Festivalkinos erreichen konnten. Das war nicht selbstverständlich. Nur mit einem großartigen Team, wunderbaren Gästen und Pat:innen und dem unglaublich solidarischen Engagement all unserer Unterstützer, Partner und Kinos haben wir das gemeinsam (!) geschafft“, so die Festivalleiter*innen Susanne Bieger und Bernhard Karl. Das 16. AROUND THE WORLD IN 14 FILMS endete am 11. Dezember 2021 mit der Verleihung des BASIS BERLIN Postproduction Awards durch die Jury Sarah Blaßkiewitz, Banafshe Hourmazdi und Till Kadritzke. Anschließend zeigte das Festival als Deutschland-Premiere „Spencer“ [...]

2021-12-17T15:55:15+00:0017. Dezember, 2021|News|