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Prominente Pat:innen und Gäste

Traditionell werden alle Filme der filmischen Weltreise von AROUND THE WORLD IN 14 FILMS von Persönlichkeiten aus der Film- und Kulturszene präsentiert. Auch in diesem Jahr werden die Patinnen und Paten jeweils einen der 28 Filme im Kino vorstellen. Mit dabei sind u.a. die Regisseurinnen Emily Atef ("3 Tage In Quiberon"), Aelrun Goette ("In einem Land, das es nicht mehr gibt …"), Helene Hegemann ("Axolotl Roadkill"), Therese Koppe ("Im Stillen Laut", DOK Leipzig 2019), Asli Ösge ("Men On The Bridge"), Mala Reinhardt ("Der Zweite Anschlag", DOK Leipzig 2018), Maria Schrader ("Ich bin Dein Mensch") und Franziska Stünkel ("Nahschuss"), die Regisseure Edward Berger ("Im Westen nichts Neues"), Andreas Kleinert ("Lieber Thomas"), Burhan Qurbani ("Berlin Alexanderplatz") und Nicolas Wackerbarth ("Casting"), die Schauspielerinnen Emma Bading ("Lieber Thomas"), Lorna Ishema ("Ivie wie Ivie") und Alina Levshin ("Kriegerin"), die Schauspieler Johann von Bülow ("Lara") und Thomas Prenn ("Große Freiheit"), die Produzentin Jamila Wenske (Achtung Panda, "Compartment No. 6") sowie die Journalisten Bert Rebhandl (u.a. tip Berlin) und Patrick Wellinski (u.a. Deutschlandradio Kultur). Festivalauftakt am 2. Dezember – mit Cannes-Preisträgerin Renate Reinsve und Pate Edward Berger Das Festival eröffnet am kommenden Donnerstag, den 2. Dezember 2021, im Kino in der KulturBrauerei mit Norwegens Oscar-Hoffnung "The Worst Person in the World" von Joachim Trier. Zur Deutschland-Premiere kommt die Hauptdarstellerin Renate Reinsve, die beim Filmfestival in Cannes im Juli als beste Darstellerin ausgezeichnet wurde. Pate des Eröffnungsabends ist der international erfolgreiche Regisseur Edward Berger. Zu den weiteren Gästen der Festivaleröffnung gehört Dr. Andreas Görgen (Auswärtiges Amt). Während des Festivals werden zudem erwartet: die Regisseurin Sabrina Sarabi ("Niemand ist bei den Kälbern", German Discovery), Produzent Jonas Dornbach für die Deutschland-Premiere des Lady Diana-Biopics "Spencer" sowie die Koproduzent:innen von Beiträgen des World Cinema Fund-Spotlights, Viola [...]

2021-12-01T10:19:03+00:001. Dezember, 2021|News|

Neue Jury und neuer Regiepreis BASIS Berlin Postproduction Award

Sarah Blaßkiewitz ("Ivie wie Ivie"), Banafshe Hourmazdi ("Futur Drei") und Till Kadritzke bilden die Jury für den BASIS Berlin Postproduction Award beim 16. Filmfestival AROUND THE WORLD IN 14 FILMS. Der "BASIS Berlin Postproduction Award für Beste Regie" wird im Rahmen des Weltkinofestivals erstmals verliehen. Gestiftet wird der Preis im Wert von 5.000 Euro von der BASIS BERLIN Postproduktion. Eine Jury, bestehend aus der Regisseurin Sarah Blaßkiewitz, der Schauspielerin Banafshe Hourmazdi sowie dem Filmjournalisten Till Kadritzke, vergibt den Preis für die beste Regieleistung eines Beitrages aus der Sektion "14 Filme" der Weltreise. „14 Films ist ein weltumfassendes Festival und ein wichtiger gesellschaftlicher Beitrag, um Menschen und Orte zu verbinden. Genau deshalb lieben wir das Kino und freuen uns sehr, einen Teil dazu beizutragen und den Preis für Beste Regie zu vergeben“, so Frieda Oberlin, Geschäftsführerin der BASIS BERLIN Postproduktion. Sarah Blaßkiewitz, 1986 in Leipzig geboren, wuchs in Potsdam auf und studierte audiovisuelle Medien in Berlin. Während ihres Studiums war sie als Regie- und Kameraassistentin tätig. Vor ihrem Langfilmdebüt "Ivie wie Ivie" (2021), der sich u.a. mit strukturellem Rassismus auseinandersetzt, realisierte die ehemalige Schauspielerin Kurzfilme und vier Folgen der Webserie "Druck". Die deutsch-iranische Schauspielerin Banafshe Hourmazdi, Jahrgang 1990, studierte u.a. an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg und besuchte den Masterstudiengang Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Bekannt wurde sie durch ihre Hauptrolle im preisgekrönten Kinofilm "Futur Drei" von Faraz Shariat. Till Kadritzke hat Nordamerikastudien und Kulturwissenschaft studiert und arbeitet seit vielen Jahren als freischaffender Filmkritiker, u.a. für critic.de, Filmdienst und Der Tagesspiegel. Seit diesem Jahr forscht er außerdem am Cluster "Temporal Communities" der FU Berlin über transnationale Allianzen und postmigrantisches Kino in den USA und Deutschland. Die BASIS BERLIN Postproduktion GmbH wurde 2006 [...]

2021-11-26T15:14:09+00:0026. November, 2021|News|

Zu Gast – Berlinale Spotlight: World Cinema Fund

Der World Cinema Fund (WCF) der Berlinale zeigt im Rahmen des Weltkinofestivals AROUND THE WORLD IN 14 FILMS am Sonntag, den 5. Dezember 2021, im Kino in der KulturBrauerei ein "Berlinale Spotlight: World Cinema Fund". Die fünf Kinoproduktionen sind mit Hilfe des World Cinema Fund entstanden oder bei ihrer Kinoauswertung unterstützt worden. Im Fokus 2021 stehen vier jüngere Arbeiten von Filmmacher:innen aus Costa Rica, Ägypten, Thailand und Indonesien sowie – als Hommage – ein 2017 produziertes Werk aus Argentinien. Der cineastische Langstreckenflug führt zuerst nach Costa Rica: Die Regisseurin Nathalie Álvarez Mesén führt uns mit "Clara Sola" in ein Dorf, in dem die Titelheldin Clara, umwerfend gespielt von der Tänzerin Maria Camila Arias, hin und her gerissen ist zwischen ihrem Status als „Heilige“ und ihrer Krankheit. Weiter geht es nach Ägypten mit "Feathers", einer Tragikomödie und politischen Parabel von Omar El Zohairy, der mit seinem Film in seiner Heimat für einen Skandal sorgte. Im Juli erhielt "Feathers" in Cannes den Hauptpreis der renommierten Reihe "Semaine de la Critique". Nächste Station ist Thailand: Die poetisch-philosophische Meditation "Anatomy of Time" von Jakrawal Nilthamrong feierte jüngst in Venedig seine Weltpremiere. Der Goldene Leopard des Filmfestivals von Locarno im August ging an den indonesischen Regisseur Edwin für "Vengeance Is Mine, All Others Pay Cash", der hier einen herrlich durchgeknallten, im B-Movie-Style gedrehten Kampffilm über gestrige Männlichkeitsideale serviert. Und mit einer Hommage an Lucretia Martel aus Argentinien erblickt noch einmal "Zama" verdient die große Leinwand. 2017 feierte der von Pedro Almodóvar, Danny Glover und Gael García Bernal koproduzierte Film seine Weltpremiere in Venedig. Martel, die "bedeutendste Regisseurin des lateinamerikanischen Kinos" (Die Zeit), wurde für die Verfilmung des historischen Romans "Zama" von Antonio di Benedetto mit über 40 Preisen ausgezeichnet. "Die [...]

2021-11-12T13:25:19+00:0012. November, 2021|News|

Norwegens Oscar-Kandidat eröffnet 16. Weltkinofestival

Die neue filmische Weltreise von AROUND THE WORLD IN 14 FILMS beginnt diesmal ganz oben, im Norden Europas: "The Worst Person in the World", der neue Film des gefeierten Arthouse-Regisseurs Joachim Trier aus Norwegen eröffnet am Donnerstag, den 2. Dezember 2021 im Kino in der KulturBrauerei die 16. Ausgabe des Berliner Weltkinofestival. Die Deutschlandpremiere wird – in guter Tradition – von einer prominenten Persönlichkeit als Patin/Pate vorgestellt, in Anwesenheit von Hauptdarstellerin Renate Reinsve. Nach "Oslo, 31. August" (2011) und "Louder than Bombs" (2015) ist der Ausnahmeregisseur zum dritten Mal im Festivalprogramm vertreten. Das humorvolle Liebesdrama mit Tiefgang ist in zwölf Kapitel unterteilt und begeisterte bei seiner Weltpremiere im Juli in Cannes Presse und Publikum. Die Internationale Jury unter Jurypräsident Spike Lee würdigte Renate Reinsve in Cannes für ihre Darstellung der Julie mit dem Preis als beste Schauspielerin – und Guardian-Kritiker Peter Bradshaw erklärte die nordische Beziehungskomödie umgehend zum Klassiker. Nicht genug: "The Worst Person in the World" ist Norwegens Oscar-Kandidat für 2022 und steht zudem auf der Shortlist der European Film Awards 2021, die am 11. Dezember 2021 in Berlin verliehen werden. Koch Films bringt "The Worst Person in the World" in die deutschen Kinos. Zum Film: Julie, 30, weiß nicht, was sie will. Die Studentin, gespielt von Renate Reinsve, wechselt die Fächer und Fachrichtungen wie andere ihre Socken. Irgendwann lernt sie den älteren Comiczeichner Aksel (Anders Danielsen Lie) kennen. Die Liebe zwischen den beiden ist zunächst groß, konfrontiert Julie aber recht schnell mit Erwartungen, die sie nicht erfüllen möchte. Und während die Beziehung zu Aksel vor sich hinkriselt, sucht Julie weiter nach dem Sinn ihres Lebens und lässt ganz nebenbei in Oslo magisch die Zeit stehen … Joachim Trier beendet mit "The Worst Person [...]

2021-11-18T16:38:07+00:008. November, 2021|News|

Weltkino von Bolivien bis Japan, von Sean Baker zu Zhang Yimou

Vertraute Namen wie Sean Baker, Joanna Hogg, Miguel Gomes und Nadav Lapid, Weltstars wie Zhang Yimou sowie gefeierte Regiedebüts von Panah Panahi, Luàna Bajrami und Antoneta Alamat Kusijanović sind Teil der 14 Wettbewerbsfilme des 16. Berliner Weltkinofestivals. Mit den traditionell 14 Filmen seiner cineastischen Weltreise gibt AROUND THE WORLD IN 14 FILMS weitere Teile seines Programms bekannt. Mit dabei sind "Red Rocket", der neue Film von Sean Baker, Regisseur des amerikanischen Indie-Hits "The Florida Project" (2017 bei 14 Films). ebenso wie die Deutschland-Premiere des zweiten Teils von Joanna Hoggs kultisch gefeierten Spielfilm "The Souvenir" aus Großbritannien, in dem Tilda Swinton samt Tochter Honor Swinton Byrne zu erleben sind. Dazu gesellt sich "Ahed's Knee" aus Israel, in Cannes im Sommer mit dem Jury-Preis ausgezeichnet und Nadav Lapids erster Film nach "Synonymes", der 2019 den Goldenen Bären der Berlinale gewann. Aus Portugal kommt ein Lockdown- und Covid-Film: "The Tsugua Diaries" von Maureen Fazendeiro und Miguel Gomes, beide 2015 zu Gast mit "Arabian Nights I-III". Endlich als Deutschland-Premiere zu sehen ist "One Second" von Chinas Kultregisseur Zhang Yimou. Sein Film war ursprünglich in den Wettbewerb der Berlinale 2019 eingeladen, wurde aber wegen angeblicher „technischer Schwierigkeiten“ zurückgezogen. Mit "Hit the Road" von Panah Panahi, dessen Vater Jafar Panahi 2015 den Goldenen Bären der Berlinale für "Taxi Teheran" erhielt, ist neben Asghar Farhadis "A Hero" ein zweiter, bewegender Film aus dem Iran im Programm. Fans von Haruki Murakami, dessen 12-Seiten-Kurzgeschichte "Drive My Car" der japanische Regisseur Ryūsuke Hamaguchi in einen dreistündigen Festivalhit verwandelte, kommen ebenso auf ihre Kosten wie die Freund:innen des französischen Kinos, das unermüdlich und verlässlich das Weltkino prägt – und regelmäßig auch mit weiblichen Regietalenten begeistert, so wie zuletzt mit Audrey Diwan, deren Film "Das Ereignis" nach [...]

2021-11-18T16:36:35+00:005. November, 2021|News|

Große Namen und Oscar®-Hoffnungen

Mit den neuen Werken von Pedro Almodóvar, Andrea Arnold, Asghar Farhadi, Gaspar Noé, Apichatpong Weerasethakul sowie aufregenden Newcomern spiegelt die 16. Ausgabe von AROUND THE WORLD IN 14 FILMS die kreative Vielfalt und Brillanz des aktuellen Weltkinos wieder. Als Deutschland-Premiere bringt Pedro Almodóvars "Parallele Mütter" gleich zu Festivalbeginn hochemotionales Arthouse-Kino in die Stadt. Das Drama mit Penélope Cruz und Milena Smit über zwei Frauen, die ungeplant schwanger werden, eröffnete 2021 das Filmfestival von Venedig. Penélope Cruz in „einer der besten Rollen ihrer Karriere“ (The Hollywood Reporter) wurde dort auch als Beste Darstellerin ausgezeichnet. Als Berlin-Premieren zeigt das Festival – jeweils als Hommage – die jüngsten Filme der Britin Andrea Arnold ("Fishtank"), von Apichatpong Weerasethakul ("Uncle Boonmee", 2010 in Cannes mit der Goldenen Palme gekrönt), Gaspar Noé ("Climax") und Asghar Farhadi ("Nader und Simin – Eine Trennung", Goldener Bär der Berlinale 2011). Andrea Arnold schenkt in ihrem in Cannes gefeierten Dokumentarfilm "Cow" der Milchkuh Luma Raum und Anerkennung. Der thailändische Regisseur und Künstler Apichatpong Weerasethakul begibt sich in "Memoria" gemeinsam mit seinem Star Tilda Swinton auf einen „hypnotischen Trip, der Leben, Wiedergeburt und Seelenwanderung zusammenführt“ (Patrick Wellinski). Mit "Vortex" überraschte der Franzose und kreative Provokateur Gaspar Noé jüngst in Cannes, als er dort ein zartes Porträt der letzten Lebenstage eines betagten Ehepaares vorstellte. Und Irans bekanntester Autorenfilmer Asghar Farhadi berührt mit "A Hero" einmal mehr als großer cineastischer Humanist. In weiteren Specials präsentiert das Festival als „German Discovery“ Sabrina Sarabis "Niemand ist bei den Kälbern", für den Saskia Rosendahl ("Fabian oder Der Gang vor die Hunde") in Locarno den Preis als Beste Schauspielerin im Wettbewerb Cineasti del presente erhielt. Und als zweiter Beitrag neben Pablo Larraíns "Spencer" ergänzt "Compartment No. 6" des finnischen Regisseurs Juho Kuosmanen [...]

2021-11-04T19:10:49+00:0029. Oktober, 2021|News|

Festival jetzt auch im delphi LUX und Neuen Off

New at Yorck! Wir erweitern unsere Spielorte und präsentieren 2021 einen Großteil unseres Festivalprogramms auch in den Kinos delphi LUX und Neues Off der Yorck-Gruppe. Festivalzentrum bleibt das Kino in der KulturBrauerei. Erstmalig zeigt das Weltkinofestival AROUND THE WORLD IN 14 FILMS in diesem Jahr einen großen Teil seines Programms auch in den Filmtheatern delphi LUX und Neues Off der Yorck-Kinos. Das Kino in der KulturBrauerei bleibt das Hauptkino des Festivals. Die 16. Ausgabe des unabhängigen Berliner Filmfestivals präsentiert vom 2. bis 11. Dezember 2021 wieder ein hochkarätiges „Best of“ cineastischer Höhepunkte, frisch aus Cannes, Locarno, Venedig und San Sebastián. Die 28 (14+14) Deutschland- und Berlin-Premieren werden in Anwesenheit internationaler Gäste und von prominenten Pat:innen vorgestellt. "Wir sind seit Beginn Fans des Around the World Festival. Das Programm wird hervorragend kuratiert und versammelt die Highlights des Festivaljahrgangs. Wie in der Vergangenheit gibt es Filme zu entdecken, die später in unseren Kinos gezeigt werden. Wir freuen uns sehr, dass wir mit unseren Kinos nun Teil des Festivals sein dürfen", so Christian Bräuer, Geschäftsführer der Yorck Kino GmbH. Zur Familie der Berliner Yorck-Gruppe gehören 14 Filmtheater und ein Freiluftkino. "Wir sind extrem glücklich über die Partnerschaft mit der Yorck-Gruppe. Die Vitalität und Kreativität der Macher:innen der Yorck-Kinos hat uns immer inspiriert. Und wir freuen uns auf zwei großartige Berliner Kinoperlen in Charlottenburg und Neukölln – und ein kinohungriges Publikum", so die Festivalleiter:innen Susanne Bieger und Bernhard Karl. Die 16. Festivalausgabe findet wieder als physisches Event statt. Termin ist der 2. bis 11. Dezember 2021. Hauptförderer 2021 ist das Auswärtige Amt. Hauptsponsoren sind Audi City Berlin, ARTE, CineStar (Kino in der KulturBrauerei) und KWK / Karl-Wilhelm Kayser.  

2021-11-02T15:20:35+00:0021. Oktober, 2021|News|

Erstes Highlight – Deutschlandpremiere von „Spencer“

Nach seiner Welturaufführung auf der Mostra in Venedig feiert Pablo Larraíns Filmdrama "Spencer" seine Deutschlandpremiere beim Berliner Weltkinofestival AROUND THE WORLD IN 14 FILMS. Das unabhängige Berliner Filmfestival präsentiert das biografische Drama anlässlich seiner 16. Ausgabe vom 2. bis 11. Dezember 2021. Mit "Spencer" zeichnen der chilenische Regisseur ("Jackie") und sein Drehbuchautor Steven Knight das tragische Porträt der Prinzessin von Wales, deren Ehe mit Prinz Charles kurz vor dem Bruch steht. Im Film feiert das Paar sein letztes gemeinsames Weihnachtsfest im Jahr 1991. Prinzessin Diana wird verkörpert von der US-amerikanischen Schauspielerin Kristen Stewart. US-Star Kristen Stewart als Lady Diana Kristen Stewart über ihre Rolle: "‘Spencer‘ vermittelt eine tiefe und emotionsgeladene Vorstellung davon, wer Diana an einem Wendepunkt ihres Lebens war. Er ist eine Bestandsaufnahme dessen, was sie ausmacht, die mit ihrem Mädchennamen Spencer beginnt. Zu sich selbst zurückzufinden ist ein qualvoller Kraftakt für Diana, während sie darum kämpft, an dem festzuhalten, was der Name Spencer für sie bedeutet." Bei AROUND THE WORLD IN 14 FILMS war Kristen Stewart bereits in "Personal Shopper" (R. Olivier Assayas) und "Jean Seberg – Against all Enemies" (R. Benedict Andrews) zu sehen. Pablo Larraíns Werke "No" (2012) und "Neruda" (2016) waren ebenfalls Teil des Festivalprogramms. Für "El Club" erhielt Larraín zudem 2015 einen Silbernen Bären der Berlinale. "Spencer" wurde von der Berliner Komplizen Film ("Toni Erdmann") koproduziert und startet am 27. Januar 2022 im Verleih von DCM in den deutschen Kinos. Das Festival 2021 Nach der pandemiebedingten Absage der 15. Ausgabe findet das 16. Festival wieder als physisches Event statt. Termin ist der 2. bis 11. Dezember 2021. AROUND THE WORLD IN 14 FILMS präsentiert erneut cineastische Höhepunkte des aktuellen Weltkinos – in Anwesenheit internationaler Gäste und persönlich vorgestellt von [...]

2021-10-29T12:15:19+00:0011. Oktober, 2021|News|

Absage Festival – ARRI Media-Preis für „Quo Vadis, Aida?“

Das Filmfestival muss seine 15. Ausgabe leider absagen. Dennoch: Die Jury konnte den ARRI Media-Preis an "Quo Vadis, Aida?" der bosnischen Regisseurin Jasmila Žbanic vergeben. Die 16. Ausgabe von AROUND THE WORLD IN 14 FILMS findet vom 2. bis 11. Dezember 2021 statt. Ursprünglich für Dezember 2020 geplant, sollte das Festival unmittelbar nach dem Lockdown im Kino in der KulturBrauerei starten. Das Festival hatte auf einen Start im Frühjahr 2021 gehofft. Die weiterhin unklaren Öffnungsschritte für Kinos aber machen eine wirtschaftlich planbare Durchführung des Festivals nicht mehr möglich. "Das Festivalteam freut sich auf die kommende Ausgabe. Jetzt können wir mit neuer Energie das vorbereiten, was unser Publikum erwartet: ein echtes Kinoerlebnis", so die Festivalleiter*innen Susanne Bieger und Bernhard Karl. Das Festival dankt ausdrücklich seinen treuen und geduldigen Partnern und Unterstützern. Ein besonderer Dank gilt dem Hauptförderer Auswärtiges Amt und den Hauptsponsoren Audi City Berlin, ARTE, CineStar (Kino in der KulturBrauerei) und KWK / Karl-Wilhelm Kayser. Partner waren der World Cinema Fund der Berlinale, die Agentur Fitz+Skoglund, die Agentur Heppeler, Jelly Press, Zoom Medienfabrik sowie WoLoHo. Unterstützer waren Manfred Nausester und Casting Network. "Quo Vadis, Aida?" erhält den ARRI Media-Preis Trotz der Pandemie traf die Jury, die Regisseurin und Autorin Melanie Waelde, der Regisseur Faraz Shariat sowie Gabor Greiner vom Weltvertrieb Films Boutique, ihre Entscheidung: Der 2. ARRI Media-Preis für die beste Regie geht an Jasmila Žbanic (Bosnien) für ihren Spielfilm "Quo Vadis, Aida?", eine ARTE-Koproduktion. Die Jury zu ihrer Entscheidung: "Dieser Film lebt. Er atmet, er schwitzt. Wie seine Hauptfigur. Wie wir beim Zuschauen. Wir leiden, wir spüren, wir verzweifeln. Und sind doch am Ende nicht hoffnungslos, sondern wachgerüttelt. Die Regisseurin findet Bilder für die Grauen des Krieges, macht Gewalt und Grausamkeit spürbar, ohne sie [...]

2021-05-28T10:52:14+00:0028. Mai, 2021|News|

2. ARRI Media-Preis – die Jury

Zum zweiten Mal verleiht eine Jury den ARRI Media-Preis im Rahmen des unabhängigen Filmfestivals AROUND THE WORLD IN 14 FILMS. Für die 15. Festivalausgabe konnten die Regisseurin und Autorin Melanie Waelde ("Nackte Tiere"), der Regisseur Faraz Shariat ("Futur Drei") sowie Gabor Greiner vom in Berlin ansässigen Weltvertrieb Films Boutique als Jury-Trio gewonnen werden. Der ARRI Media-Preis im Wert von 5.000 Euro wird vom Postproduktionshaus ARRI Media gestiftet. Er geht an eine Regisseurin oder einen Regisseur für die beste Regie eines Beitrages aus der Sektion „14 Filme“ der Weltreise. "Wir freuen uns sehr, dass wir als Preisstifter zum zweiten Mal dabei sind. Und wir sind stolz auf diese spannende Jury, die in den 14 cineastischen Highlights eine Perle finden wird", betont Frieda Oberlin, die als Head of ARRI Media Berlin die drei Standorte des Filmdienstleisters in der Hauptstadt leitet. Melanie Waelde, Absolventin der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) im Fach Drehbuch, erlangte gleich mit ihrem Langfilmdebüt "Nackte Tiere" internationale Aufmerksamkeit: Der Film wurde 2020 in der neue Berlinale-Sektion „Encounters“ gezeigt. Im September 2020 kam der Film in den deutschen Kinos. Melanie Waelde, 2017 Teilnehmerin des Mentoring-Programms für junge Filmemacherinnen INTO THE WILD, schreibt zudem experimentelle Kurzgeschichten und Lyrik. Der in Köln geborene Regisseur und Drehbuchautor Faraz Shariat studierte – nach ersten Regie- und Schauspielarbeiten am Schauspiel Köln – szenische Künste an der Universität Hildesheim. Sein Spielfilmdebüt "Futur Drei", produziert im Filmkollektiv JÜNGLINGE, wurde 2019 bei den First Steps Award als „Bester abendfüllender Spielfilm“ ausgezeichnet und erhielt bei der Berlinale 2020 den Teddy Award als Bester Spielfilm. Edition Salzgeber brachte "Futur Drei" 2020 in die deutschen Kinos. Nach Stationen beim MEDIA-Programm der EU-Kommission sowie The Match Factory übernahm der gelernte Journalist und Filmkritiker Gabor Greiner 2010 [...]

2020-11-27T11:34:59+00:0027. November, 2020|News|